Vereinsausflug 2009 (11.06.2009)
An Pfingsten zog es die Planet-Pool Mitglieder wieder
zum Ardennencup nach Erpeldange in Luxemburg. Mit von der Partie waren
einige Wildcardgewinner vom Böblinger Juniorcup sowie einige langjährige
Freunde.

Los ging es wie immer am Freitag. Dieses mal jedoch schon
recht zeitig, da die ersten schon in den 14 Uhr Gruppen antreten mussten.
Den besten Start erwischte Thomas
Krause, der erst beim Spiel um den Einzug in die Finalrunde gestoppt
werden konnte.
Während unten in der Halle noch mit den Kugeln gekämpft
wurde, begann in den Bungalows die Einweihungs- und Willkommensparty.
Zu später Stunde wurden noch die Mannschaften für
den nächsten Tag aufgestellt. Als erstes mussten Florian Merz,
Nenad Malinovic und Patrick
Troll um 10 Uhr an den Start. Der frühe Morgen und die Party
vom Vortag ließen die Kugel für die 3 nicht so gut rollen.
Um 14 Uhr gingen die “Anacondas“ an den Tisch. Simone Künzl,
Svenja Heide und Athanassios Psimenidis zogen mehr als „Spaßteam“
ins Turnier und wollten in erster Linie nur die Tische für die
Einzel kennen lernen. Den Höhepunkt an Spaß hatten die 3
dann, als sie im Einzug zur Finalrunde die stark favorisierte Nord-Süd-Connection
schlugen.
Als dritte Mannschaft ging das altbewährte Team Böblingen
III mit Jochen Schuhmann,
Klaus Pelger und Thomas
Krause an den Start und hatte seinen Spaß im Kampf mit den Kugeln
und sich selbst.
Am nächsten Morgen mussten als erstes dann die Mädels an den
Start. Einige folgten dann über den Tag verteilt. Der Rest nutzte
den Tag für einen Ausflug in die Ardennen oder einfach nur zum
relaxen. Abends war dann Grillen angesagt. Klaus P. war der Grillmaster
und seine Frau June und Maria hatten leckeren Salat und Kartoffeln zubereitet.
Das Schlemmen dauerte bis in die Nacht und endete dann bei einigen in
der nächsten Party.
Morgens dann Hüttenputz und ab zum Turnier. Bei den Mädels
lief es hier sehr gut. Simone und Svenja holten sich mit gekonntem Spiel
beide einen Pokal und einen Blumenstrauß für den dritten
Platz.
Benny Baier konnte sogar
erst im Finale von Brian Naithani gebremst werden. Schweren Herzens
kehrten wir ca, um 23Uhr Luxemburg den Rücken. Mit den vielfältigen
Eindrücken dieses Wochenendes kamen wir dann erschöpft gegen
3 Uhr morgens in Böblingen an. Luxemburg lohnt sich. Auch nächstes
Jahr wieder. Danke noch an alle die für das Gelingen dieses Wochenendes
beigetragen haben.